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2009
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| Die Weltenfrauen hinter
der Frauenwelt |
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Regula Lanzendörfer
- Redaktion redaktion@weltenfrau.ch
Frauenwelt ist einfach eine tolle Sache! Begonnen im Jahr
2000 mit der Vision, eine Vernetzungsplattform zu kreieren,
auf der sich Frauen mit Frauen austauschen. Begonnen mit
40 Abonnentinnen, meinem Herzblut und viel Motivierungsarbeit.
Frauenwelt ist für mich eine phantastische Reise!
In der Arbeit mit den Beiträgen reise ich oft in
mir weniger bekannte Gebiete, werde angeregt, etwas aus
einem anderen Blickwinkel zu betrachten, werde angerührt
von mir bekanntem Terrain - ich habe vor dem Bildschirm
auch schon geweint! Ja, ja.
Was die Reise mit der Frauenwelt so einmalig macht ist
die Offenheit und die Authenzität, die Lebendigkeit,
das Lernfeld, das sich da eröffnet.
In den ersten Jahren ging es hauptsächlich darum,
Frauen zum Schreiben zu motivieren. Heute gibt es die
Schreiberinnen, es gibt Leserinnen, Inserentinnen, Gönnerinnen,
Symphatisantinnen, Sponsorinnen. Es gibt Visionsträgerinnen
und Unterstützerinnen und die Freien Schreiberinnen,
die mit ihrer Verbindlichkeit in jede Nummer einen Beitrag
garantieren.
Auf dem langen Weg mit Frauenwelt bin ich an meinen Tiefpunkten
immer einer Frau begegnet, die mich motiviert hat.
Deshalb gibt es die Frauenwelt immer noch, schillernder
denn je! |
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Marianne Siegrist
Schrott - Organisation info@weltenfrau.ch
Per Januar 2007 habe ich das «Organisatorische»
für Frauenwelt Weltenfrau übernommen. Ich kümmere
mich um Neuabonnentinnen, Einzelnummer-Bestellungen, den
Schreib-Wokshop, Inserate und gehe anstehende Projekte
und neue Ideen an. Ich bin begeistert von der Idee, dass
Frauen sich schreibend vernetzen, dass Frauen für
Frauen, über Frauen schreiben. Ich finde Frauenwelt
einfach eine gute, unterstützenswerte Sache und ich
will, dass die Zeitung weiterbesteht. Genau das hat mich
dazu bewogen, den organisatorischen Bereich zu übernehmen,
um Regula Lanzendörfer damit zu entlasten –
und sie hat immer noch mehr als genug zu tun, mit dem
redaktionellen Teil, den sie hervorragend macht. |
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Ulla Janascheck
- Freie Schreiberin Ulla.Janascheck@gmx.de
Ich liebe die Weltenfrau, die Inspiration und die Vernetzung.
Alte Frauenwege, Sternenpfade, und die Mondin. Meine Bücher
berichten davon. Meine Seminare beschäftigen sich
mit dem Wandel der Göttin eingebunden in den Jahreskreis
- dem Göttinnenzyklus und der damit verbundenen Veränderung
der weiblichen Ordnung. Andere Zeiten - andere Aufgaben
- andere Körper - andere Symbole – anderes
Erleben. Ich freue mich über alle Frauen, die den
Mut haben, aus sich selbst heraus zu schöpfen. |
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Cambra Maria
Skadé - Freie Schreiberin cambra@kaite.de
Für die Weltenfrau schreibe ich, weil ich das Vernetzen
spannend und wichtig finde, weil mir Projekte gefallen,
bei denen das Anliegen im Vordergrund steht und nicht
die äussere Gewinnerzielung. Ich geniesse die Kontakte,
den Austausch. |
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Johanna Corrywynn
Klapper
Freie Schreiberin - graureiher@gmx.de
Jg. 1965, HedgeWitch, Poetin, Wortweberin, Erzählerin,
Autorin; nicht aufzuhaltende Reisende und echte «Hagazussa»,
die auf dem Zaun sitzt zwischen den Welten. Ich bin Freie
Schreiberin, weil ich es liebe, mich mit Frauen in magisch-spirituellen
Netzwerken auszutauschen, gern schreibe, die ganz besondere
Atmosphäre der Weltenfrau geniesse und das Gefühl
habe, dass hier die Kommunikation von Herz zu Herz möglich
ist, ohne dass der Kopf aussen vor bleibt. |
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Susanne Kramer-Friedrich
- Freie Schreiberin
s.kramer-friedrich@bluewin.ch
Jg. 1935, von, in und für Zürich. Vor dem Ruhestand:
Studienleiterin, Publizistin und Familienfrau
Aktuell: Grossmama
Ich schreibe für Frauenwelt Weltenfrau, weil ich
den Titel genial finde. |
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Pia Anne Walker
- Freie Schreiberin
pwalker@datazug.ch
Beim Sprechen bin ich manchmal impulsiv, spontan, beim Schreiben suche ich sorgfältiger den genauesten Ausdruck dessen, was ich erlebe, beobachte, denke und empfinde. Da ich Sprache und Sprachgestaltung liebe, mache ich es mir nicht leicht, übe mich in Konzentration, Klarheit, Vertiefung und gleichzeitiger Komprimierung. Oft ein langer Prozess, bei dem ich viel lerne und erfahre, auch über mich selber, ein wertvoller Lohn für die Mühe
An der Weltenfrau schätze ich, dass sich Frauen für Frauen zu Wort melden, mit anderen teilen, was sie bewegt und berührt, was sie wissen, können, bewältigen, durchschauen. Welche Kostbarkeit! |
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Marianne Grimm
- Freie Schreiberin marianne.grimm@bluewin.ch
Jg. 66 in einer Sabatnacht geboren (Imbolc) «Der
Mensch strebt danach, das Leben ausserhalb seiner selbst
zu finden, und begreift nicht, dass das Gesuchte in ihm
selber liegt.“« Khalil Gibran. Es ist wichtig,
dass Frauen sich vernetzen und sich bei dieser Selbstfindung
gegenseitig unterstützen. Frauenwelt Weltenfrau ist
eine wunderbare Plattform, um dieses Wissen zu transportieren.
In diesem «Pool» kann ich gleichzeitig als
Absenderin und Empfängerin plantschen, dass macht
mir Freude, gibt Kraft und Mut.
Ein herzliches Dankeschön! |
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Barbara Just
- Freie Schreiberin
barbara.just@bluewin.ch
Ein gutes halbes Jahrhundert auf diesem Planeten, viele
Berufungen und immer wieder offen für Neues schreibe
ich, seit ich es kann. In der Sprache zu Hause spiele
ich gerne, liebe die Berge und vieles mehr. Mich als Nordeuropäerin
begreifend, zieht es mich immer wieder nach Norwegen,
meiner geistigen Heimat. Ich versuche mich bewusst als
zeitreisende Gästin zu bewegen und zu verstehen.
Zu Frauenwelt bin ich Dank einer alten Bekannten gestossen,
sie liess mir das Blatt ins Haus als Abo flattern und
es hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Dieses Konzept
des unzensurierten, herzlastigen Schreibens gefiel mir
und ich kann so einige meiner Gedanken mit andern teilen. |
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Ega Friedman-
Freie Schreiberin
ega@friedman.ch
Was ich an der WELTENFRAU liebe. Dass sie so viele Optionen
weiblicher Selbstwahrnehmung zulässt. Dass sie Mut
macht, zu dem was ist und die Türe offen lässt
für das was auch sein könnte. Dass sie kein
Strategiepapier in der Schublade hat. Dass sie sich einer
effizienten Lesart verweigert und sanft darauf besteht,
dass lesen auch zuhören heisse, was bekanntlich seine
Zeit braucht. Dass mit Weltenfrau viele Frauen ins Haus
gekommen sind, die ich schätze. Einige glaube ich
ganz gut zu kennen und ich ertappe mich dabei, im Stillen
mit der einen oder ins Gespräch komme.
Dies Alles könnte ein wenig nach Handgestricktem
klingen. Auch das lässt Weltenfrau zu. Doch im Ernst
dieses Forum hat eine Authentizität, Offenheit und
auch einen Witz, die dem Feminismus eine offene, sozusagen
postmoderne Plattform anbietet. |
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Marianne Link
- Freie Schreiberin marianne.link@onlinehome.de
Jedes Fischer- Netz besteht zum großen Teil aus Nichts, wird jedoch Wirkungsvoll durch die einzelnen Knoten. Wenn jede `Knotenfrau ? zu zwei oder drei weiteren Frauen einen kräftigen Kontakt hält, dann hat die Leere und die Apathie um uns herum keine Bedeutung.
Das Netz trägt, kann viel bewegen und so manches einfangen.
Die Weltenfrau ist die papiergewordene Idee eines Netz-Werkes.
Dank meinen "Knotenfrauen? Beate und Regula" knüpfe ich immer wieder und immer weiter an diesem besonderen Netz aus Papier.
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Alexa Ofenböck,
alexa.ofenboeck@aon.at
Ich bin im Frühsommer 2006 durch „Zu-Fall“
im Internet auf die Weltenfrau gestolpert und war sofort
begeistert. Sowohl von der Idee, der Aufmachung als auch
vom Inhalt. Den spirituellen Ansatz, die Vielfältigkeit
der Beiträge und die Offenheit der Schreiberinnen
genieße ich jedes Mal wieder aufs Neue. Dass ich
nun selbst ein Teil dieses Netzwerkes bin, erfüllt
mich mit Freude… |
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Andrea
Pilchowski
info@andreapilchowski.com
Es war das Jahresthema 2008 "Licht und Schatten", das mich dazu brachte, in der Frauenwelt Weltenfrau mitzuschreiben. Als Sterbeamme bewege ich mich schon bei meiner Berufsbezeichnung in der Polarität von Licht und Schatten, Sterben und Geburt, Loslassen und Nähren.
Von Jahr zu Jahr denke ich, ich hätte keine Zeit für die Weltenfrau, - bis ich mich wieder ans Schreiben mache und die Lebendigkeit und Freude spüre, die mich dabei ergreift.
Deshalb bin ich dabei: weil mich das Schreiben für die Frauenwelt Weltenfrau und das Gefühl, Teil des Netzes zu sein, lebendig macht. |
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Rita
Weininger – Freie Schreiberin
info@rita-weininger.de
Jg. 1961, 2 Kinder, die schon flügge
sind. Frauenkraft, heil werden im schöpferisch sein,
Wildnatur um mich und in mir begreifen, Leben und Liebe
teilen, staunen und wundern, das ist mein Begehren. Eben
bin ich dabei, mit meinem Freund in ein fast 300 Jahre
altes Jura-Bauernhaus im Altmühltal zu ziehen, wo
es dann Seminare im Stall geben soll. Viel Arbeit, viel
Freud.
Freie Schreiberin bei der Weltenfrau bin ich, weil ich
mit meiner unbändigen Energie wo hin muss, weil ich
sagen will, was mir wirklich am Herzen liegt und weil
ich mich da terminlich zwinge, von meinem Schreibtalent
Gebrauch zu machen. Meine „g’wetzte Goschn“
braucht eine Spielwiese. |
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Felicitas Söhner – Freie Schreiberin
Feli.S@web.de
Jg. 1976. Ich lebe mit meinem Partner in einer Patchworkfamilie mit unseren sieben Kindern und arbeite als freie Kulturwissenschaftlerin und Dozentin. Warum ich für Frauenwelt schreibe? Weil ich gerne in der Weltenfrau lese und ebenso gerne meine Gedanken zu Papier bringe. Und weil Frauen sich in allen Lebenslagen, unabhängig von Beruf und Karriere, miteinander vernetzen sollten.
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Excupery) |
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Marita Zadra – Freie Schreiberin
maritahenry@wtnet.de
Ich schreibe sehr gern für die Frauenwelt, weil ich mit einer Wasserfrau-Mondin eine Weltenfrau bin und die Idee der Vernetzung so unterschiedlicher Frauen wunderbar finde. Und meine Schütze-Sonne mit Jungfrau-Qualität liebt das Schreiben besonders über die Bäume, über Pflanzen und Naturheilkunde. Und so genieße ich die Gemeinsamkeit und die Unterschiedlichkeit der FrauenWeltFrauen und freue mich auf jede Ausgabe dieser großartigen VernetzungsZeitschrift – und danke insbesondere Regula für die unkomplizierte und herzerfrischende Zusammenarbeit. |
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